Prof. Dr. Moritz Wolf (KIT)

Prof. Dr. Moritz Wolf

Moritz ist seit Mai 2022 Tenure-Track-Professor am KIT und leitet die Gruppe Materialsynthese und Scale-Up am Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT). Seine Themenschwerpunkte liegen auf der Katalysatorpräparation und Anwendungen im Bereich der Umwandlung von CO2, Synthesegaschemie und der chemischen Wasserstoffspeicherung. Für CARE-O-SENE ist er vorwiegend in Arbeitspaket 1 tätig und für die Synthese von Modellsystemen, Nanopartikeln und Referenzmaterialien zuständig, welche im Anschluss mit den verschiedenen Techniken in Arbeitspaket 2 vertiefend charakterisiert werden.

Position

Tenure-Track-Professor am KIT

Leiter der Gruppe Materialsynthese und Scale-Up am IKFT

Unternehmen

Karlsruhe Institute of Technology

expertise

Moritz ist seit mehr als zehn Jahren in der Forschung zur Fischer-Tropsch-Synthese aktiv und hat sich vorwiegend mit der Deaktivierung geträgerter Kobaltkatalysatoren beschäftigt. Neben anderen Arbeiten wurde er auch für seine grundlegenden Arbeiten in diesem Gebiet 2023 mit dem renommierten Carl-Zerbe Preis der Deutschen Wissenschaftlichen Gesellschaft für nachhaltige Energieträger, Mobilität und Kohlenstoffkreisläufe e.V. (DGMK) ausgezeichnet.

Zusammen mit Fachwissen aus weiteren Anwendungsfeldern von Katalysatoren trägt er insbesondere durch die Expertise in der Synthese definierter Nanopartikel und deren Verwendung in Modelkatalysatoren zum Erfolg des CARE-O-SENE Projekts bei.

Moritz hat Chemieingenieurwesen am KIT studiert und an der Universität Kapstadt (UCT) promoviert.

"CARE-O-SENE vereint Wissenschaftler aus verschiedensten Disziplinen, wobei die Mischung aus ausgewiesenen Fischer-Tropsch-Experten und Spezialisten aus anderen Fachrichtungen wertvolle Synergien erzeugt."
Prof. Dr. Moritz Wolf
Leader of the Materials Synthesis and Scale-Up group at IKFT

Dr. Kai Kalz (Sasol Germany)

Dr. Kai Kalz

Kai ist seit 2019 als Teamleiter in der Forschung und Entwicklung am Sasol-Standort in Brunsbüttel tätig. In dieser Rolle entwickelt er neue Produkte, Anwendungen und Herstellverfahren im Bereich der anorganischen Spezialchemikalien und Katalysatorträger. Am meisten fasziniert ihn dabei der interessante und mitunter auch lange Weg von der ersten Idee bis zum maßgeschneiderten Produkt, welches schließlich im Tonnenmaßstab produziert wird.

Für CARE-O-SENE ist Kai hauptsächlich in den Arbeitspaketen 1 und 3 tätig. Hier entwickelt er neue Träger für Fischer-Tropsch-Katalysatoren im Labor und treibt das anschließende Scale-up in den Produktionsmaßstab voran.

Position

Teamleiter in der Forschung und Entwicklung (Sasol Standort Brunsbüttel)

Unternehmen

Sasol Germany GmbH

expertise

Kai hat bei Sasol bereits eine Vielzahl von neuen Produkten entwickelt und das Scale-up in den Produktionsmaßstab begleitet. Vor seiner Tätigkeit bei Sasol war er Postdoc und Gruppenleiter am Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT) am KIT, wo er sich mit der Synthese, Charakterisierung und Testung von heterogenen Katalysatoren für energierelevante Anwendungen beschäftigte. Das dort erlangte Expertenwissen in der Katalysatorforschung hilft ihm nun bei der Entwicklung von maßgeschneiderten Katalysatorträgern für Fischer-Tropsch-Katalysatoren.

Kai studierte Chemie an der Georg-August-Universität Göttingen, wo er anschließend im Bereich der bioanorganischen und metallorganischen Chemie erfolgreich promovierte.

„CARE-O-SENE vereint Wissen, Erfahrung und Leidenschaft von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten der akademischen Welt und der Industrie, um mit Teamwork die Wende hin zu einer klimaneutralen Luftfahrt zu schaffen.“
Dr. Kai Kalz
Teamleiter in der Forschung und Entwicklung

Dr. Lucero Cobos- Becerra (HZB)

Dr. Lucero Cobos- Becerra

Lucero ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Energie und Information am Helmholtz-Zentrum Berlin und Projektkoordinatorin für CARE-O-SENE. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung ist Lucero auf die Strategieentwicklung sowie die Konzeption und Umsetzung von internationalen Forschungsprojekten spezialisiert. Ihr aktueller Schwerpunkt am HZB sind internationale Projekte zu erneuerbaren Kraftstoffen, Katalyse zur H2-Produktion und CO2-Umwandlung – Power-to-X.

Position

Arbeitspaketleiterin

Unternehmen

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

Expertise

Lucero verfügt über umfassende Erfahrung in der Leitung internationaler Kooperationsprojekte und in der Zusammenarbeit mit Interessenvertretern aus verschiedenen Bereichen, darunter Wissenschaft, Industrie und Politik. Zuvor war sie als internationale Projektleiterin für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) tätig, wo sie sich auf Projekte zu Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Produktion und Konsum konzentrierte. Lucero hat an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) in Umwelttechnik promoviert und hat zudem einen Hintergrund in Chemieingenieurwesen.

Prof. Michael Claeys (UCT)

Prof. Michael Claeys

Michael ist seit 2010 Professor am Katalyse-Institut der University of Cape Town (UCT). Hier war er maßgeblich am Aufbau einer umfangreichen Forschungstätigkeit mit Schwerpunkt auf der Fischer-Tropsch-Katalyse beteiligt – einer Technologie, die im Mittelpunkt der südafrikanischen Industrie für synthetische Kraftstoffe und Chemikalien steht und die eine immer wichtigere Rolle bei der Herstellung grüner Kraftstoffe der Zukunft durch Power-to-X-Verfahren spielt.

Position

Professor

Direktor des DSI-NRF Centre of Excellence in Catalysis (c*change)

Unternehmen

University of Cape Town (UCT)

expertise

Michael promovierte 1997 mit Auszeichnung an der Universität Karlsruhe im Bereich der Fischer-Tropsch-Katalyse. Zu seinen weiteren Forschungsinteressen gehören die Herstellung und Charakterisierung von Nanomaterialien und deren Einsatz in katalytischen Anwendungen sowie die Entwicklung von Katalysatoren und neuartigen Instrumenten zur Charakterisierung von Katalysatoren unter Arbeitsbedingungen. Er hat zahlreiche Publikationen zu diesen Themen veröffentlicht, hält eine Reihe von Patenten und wurde von der National Research Foundation of South Africa mit einem A-Rating ausgezeichnet.

Ein großer Teil seiner Forschung wird in Zusammenarbeit mit industriellen Partnern durchgeführt, insbesondere in einer langjährigen industriellen Kooperation mit Sasol R&D. Michael ist Direktor des DSI-NRF Centre of Excellence in Catalysis, c*change, einem großen virtuellen und multidisziplinären Zentrum, in dem er auch als Manager des wissenschaftlichen Synthesegasprogramms fungiert, das Verfahren zur katalytischen Aufwertung von CO2 umfasst.

"Mit Partnern und Führungskräften, die zu den Besten in Industrie und Wissenschaft gehören, ist CARE-O-SENE auf dem besten Weg, die Welt zu verändern."
Prof. Michael Claeys
Professor University of Cape Town

Prof. Eric van Steen (UCT)

Prof. Eric van Steen

Eric ist Professor für Chemieingenieurwesen und Lehrstuhlinhaber der südafrikanischen Forschungsinitiative für Reaktionstechnik im Fachbereich Chemieingenieurwesen an der Universität Kapstadt. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem grundlegenden Verständnis heterogen katalysierter Reaktionen im Bereich der Fischer-Tropsch-Synthese, selektiver Oxidationen und Photokatalyse. Er arbeitet seit über 25 Jahren mit Sasol zusammen.

Position

Professor

Chair of Reaction Engineering (SARChI)

Unternehmen

University of Cape Town (UCT)

expertise

Eric promovierte 1993 an der Technischen Universität Karlsruhe in Chemieingenieurwesen mit dem Schwerpunkt auf der kinetischen Untersuchung der eisen- und kobalt-katalysierten Fischer-Tropsch-Synthese. Mit der Fortsetzung dieser Arbeiten an der Universität Kapstadt im Fachbereich Chemieingenieurwesen, legte er dort die Basis für diese Forschung. 

Er ist bekannt für seine kapazitätsabhängige Thermodynamik zur Vorhersage der Phasenstabilität in Katalysatoren. Er hat umfangreiche Fachkenntnisse auf dem Gebiet der molekularen Modellierung erlangt, wodurch ein besseres Verständnis von Oberflächenreaktionen und deren Einbeziehung in Reaktormodelle ermöglicht wird.

"Zitat folgt!"
Prof. Eric van Steen
Professor University of Cape Town

Prof. Rutger Schlatmann (HZB)

Prof. dr. Rutger schlatmann

Rutger Schlatmann leitet die Abteilung Solarenergie am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und ist Gründungsdirektor des Technologietransferinstituts PVcomB. Außerdem ist er ordentlicher Professor für Solar-Photovoltaik-Technologie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und derzeit Vorsitzender der Europäischen Technologie- und Innovationsplattform für Photovoltaik. Bevor er nach Berlin kam, arbeitete der niederländische Physiker als Wissenschaftler bei Akzo Nobel und als F&E-Manager für das Solarzellenunternehmen HyET Solar, einem Joint Venture zwischen Akzo Nobel und Shell Solar, bevor es an Vattenfall/Nuon verkauft wurde.

Position

Professor

Unternehmen

Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB)

expertise

Aufgrund seiner umfassenden Erfahrung mit skalierbaren Synthesemethoden begann Rutger vor über 10 Jahren, den Umfang seiner Arbeit von Solarenergie auf nachhaltige Kraftstoffe und Chemikalien auszuweiten, wobei er sich zunächst mit der Entwicklung von Katalysatoren und Reaktoren für die Wasserstofferzeugung durch Wasserelektrolyse befasste.

Als HZB-Projektleiter eines großen nationalen Projekts zu dünnschichtbasierten Katalysatoren (“Catlab, Thin-Film Catalysts for Sustainable Chemistry with Renewable Energies”) war Rutger sehr daran interessiert, am CARE-O-SENE-Projekt teilzunehmen, um die neu entwickelten Materialien und Methoden zur Weiterentwicklung von Produkten und Reaktionen, insbesondere des Fischer-Tropsch-Verfahrens, einzusetzen.

Rutger hat einen Doktortitel in Physik von der Freien Universität Amsterdam, Niederlande.

"Mit Partnern und Führungskräften, die zu den Besten in Industrie und Wissenschaft gehören, ist CARE-O-SENE auf dem besten Weg, die Welt zu verändern."
Prof. Michael Claeys
Professor University of Cape Town

Dr.-Ing. Erik Reichelt (IKTS)

Dr.-Ing. Erik Reichelt

Dr. Erik Reichelt leitet die Gruppe Systemverfahrenstechnik am Fraunhofer IKTS, die er nach Abschluss seiner Dissertation an der Technischen Universität Dresden übernahm. Gegenstand seiner Forschungsarbeiten sind die effiziente Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff- und Synthesegas. 

Zur vollständigen Betrachtung der von der Elektrolyse ausgehenden Wertschöpfungskette gehört dabei auch die Fischer-Tropsch-Synthese, die sowohl experimentell als auch im Kontext der Modellierung von Systemkonzepten in der Arbeitsgruppe betrachtet wird. 

Neben der Entwicklung von Katalysatoren sowie deren Untersuchung in innovativen Reaktorkonzepten gehört auch deren Bewertung im Kontext von Power-to-X-Konzepten zu den Forschungsthemen.

Unternehmen

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS)

Position

Group Manager Process Systems Engineering

"Sasol verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung mit Fischer-Tropsch-Katalysatoren und -Technologie. Es ist an der Zeit, den nächsten Schritt zu gehen, um die Industrie mithilfe unserer Leidenschaft in eine nachhaltige und kohlenstofffreie Zukunft zu führen."
Dr. Dirk Schär
Cohead Catalyst Development

Dr.-Ing. Gregor Herz (IKTS)

Dr.-Ing. Gregor Herz

Dr.-Ing. Gregor Herz leitet die Gruppe Modellierung und Simulation am Fraunhofer IKTS, die er nach Abschluss seiner Dissertation in der Gruppe Verfahrenstechnik übernommen hat. Während er sich in seiner Diplomarbeit an der TU Dresden und am Fraunhofer IKTS mit der Simulation von elektrolysebasierten Fischer-Tropsch-Prozessen beschäftigte, hat sich sein Tätigkeitsfeld in seiner Dissertation auf techno-ökonomische Analysen zur Nutzung von Wasserstoff in großtechnischen Prozessen erweitert.

Im Projekt CARE-O-SENE wird er die Modellierung der Prozesskette von Elektrolyse über Fischer-Tropsch-Synthese bis zur Produktabtrennung und -aufbereitung übernehmen. Hierbei wird insbesondere der Einfluss der im Rahmen von CARE-O-SENE entwickelten Katalysatorgenerationen auf die Prozesseffizienz und das Produktspektrum im Vordergrund stehen.

Unternehmen

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS)

Position

Gruppenleiter der Gruppe Modellierung und Simulation

"Sasol verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung mit Fischer-Tropsch-Katalysatoren und -Technologie. Es ist an der Zeit, den nächsten Schritt zu gehen, um die Industrie mithilfe unserer Leidenschaft in eine nachhaltige und kohlenstofffreie Zukunft zu führen."
Dr. Dirk Schär
Cohead Catalyst Development

Dr. Dirk Schär (Sasol Germany)

Dr. Dirk Schär

Dirk Schär ist verantwortlich für das Marketing und den Vertrieb unserer leistungsstarken Kobalt-Fischer-Tropsch-Katalysatoren, die sowohl in Sasols eigener bewährter Fischer-Tropsch-Technologie als auch alternativen Mikrostrukturierten oder Festbetttechnologien eingesetzt werden. 

Darüber hinaus ist er Co-Leiter des CARE-O-SENE-Katalysatorentwicklungskonsortiums. Er ist fasziniert von der Erschließung neuer Märkte – gemeinsam mit wegweisenden Unternehmen und engagierten Start-ups, insbesondere in nachhaltigen Märkten.

Position

Technical Manager Marketing and Sales Catalysts

Co-Leiter des CARE-O-SENE-Projekts

Unternehmen

Sasol Germany GmbH

expertise

Dirk Schär verfügt über langjährige Erfahrung bei Sasol in verschiedenen Funktionen, darunter im Kundenservice, der Marktentwicklung und im Marketing. Er sammelte Erfahrungen in einem breiten Spektrum von Anwendungen, darunter Weichmacher, Schmiermittel, Latentwärmespeichermaterialien und homogenen Katalysatoren.

Eines seiner Hauptziele ist, gemeinsam mit Kunden nachhaltige Lösungen zu finden. Damit ist er in der perfekten Position, um Sasols hochspezialisiertes Katalysatorgeschäft weiterzuentwickeln und die Umstellung der Kraftstoff- und Chemieindustrie auf eine kohlenstofffreie Zukunft im Hinblick auf Katalysatoren voranzutreiben.

Dirk Schär hat einen Doktortitel in Chemie von der Georg-August-Universität Göttingen.

"Sasol verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung mit Fischer-Tropsch-Katalysatoren und -Technologie. Es ist an der Zeit, den nächsten Schritt zu gehen, um die Industrie mithilfe unserer Leidenschaft in eine nachhaltige und kohlenstofffreie Zukunft zu führen."
Dr. Dirk Schär
Cohead Catalyst Development

Maximilian Medicus (IKTS)

Maximilian Medicus

Maximilian Medicus arbeitet seit 2019 als Doktorand in der Gruppe für Systemverfahrenstechnik am Fraunhofer IKTS, Dresden. Seinen M.Sc. hat er an der TU Dresden mit Untersuchungen von FSP-synthetisierten Fe-Mn/CeO2-Katalysatoren in heterogen-katalysierten Gasphasenreaktionen abgeschlossen. 

Im Rahmen seiner Doktorarbeit erforscht Max die Skalierung und Formgebung von eisenbasierten Fischer-Tropsch-Katalysatoren für die Herstellung von Feinchemikalien wie höheren Alkoholen in Festbettreaktoren. In seinen Experimenten werden gezielt Katalysatorzusammensetzung und Fischer-Tropsch-Betriebsbedingungen variiert, um Auswirkungen auf die Zielproduktivität quantifizieren und prognostizieren zu können. 

Er hat zudem Versuche zu cobaltbasierten Katalysatoren durchgeführt und ist Experte in Katalysatorcharakterisierung und GC-Analytik. Im Rahmen des CARE-O-SENE -Projektes unterstützt er sowohl bei experimentellen als auch Auswertungstätigkeiten der Versuche im Festbettreaktor.

Unternehmen

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS)

Position

PhD Student

"Sasol verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung mit Fischer-Tropsch-Katalysatoren und -Technologie. Es ist an der Zeit, den nächsten Schritt zu gehen, um die Industrie mithilfe unserer Leidenschaft in eine nachhaltige und kohlenstofffreie Zukunft zu führen."
Dr. Dirk Schär
Cohead Catalyst Development